Was wäre in deiner Sexualität möglich, wenn du dich weniger unter Druck setzen würdest?

Und ich lade dich ein, diese Frage mal wirklich auf dich wirken zu lassen. Zu spüren, was das mit deinem Körper macht.

Ich glaube mein größtes Hindernis an wahrer Pleasure war, dass ich mir selbst so einen Stress gemacht habe. Im Kopf gefangen war. Dies fühlen sollte, das machen müsste, so aussehen sollte – und und und…

Und das am besten JETZT. Nicht irgendwann.

Ja, Sex ist häufig mit sehr viel Performance Druck verbunden. 
Wir erlauben uns kaum ein kurzes “drop in”, sondern sobald es in Richtung Sex geht, kann ganz schnell der Stress-Modus aktiviert werden, der sagt: jetzt muss es aber klappen.

Und in vielen Fällen ist die Frage wirklich: HOW?

Wie kann es klappen, wenn wir uns keine Zeit nehmen, wirklich präsent mit unserem Körper, unserem Gegenüber oder unserer Yoni zu werden? Wenn wir das nie gelernt haben? Wenn uns nie gesagt wurde: hey du darfst dir Zeit nehmen. Du darfst fühlen. Go through your motions.

Mit Raum öffnet sich wahrer Genuss.

Ich kenne diese Automatismen so gut, wo ich, bevor es überhaupt losgeht, schon blockiere und mich dafür verurteile, dass ich nicht ready bin. Dann kommt dazu Widerstand, nicht ready sein zu müssen. Dann aber wieder Druck, weil es wichtig für die Beziehung wäre… the story goes on.

Bei “Meine Sexualität” darfst du nochmal neu starten. 
Ja auch hier ist die Versuchung groß, direkt wieder riesengroße Anforderungen an sich selbst zu stellen. (Wer macht das nicht?)

Aber meine Einladung ist es: erlaube dir, präsent mit ALLEM zu sein, was ist.

Das ist der Schlüssel für authentisch verkörperte Sexualität. Denn die beinhaltet das ganze Spektrum an Emotionen. Und wenn wir uns das erstmal erlauben, dann entsteht so viel Raum.

So lange wir keinen Raum für unsere Trauer, Scham, Wut, Frustration machen – und diese schön unter der Oberfläche brodeln lassen bzw. schlichtweg runterschlucken und unterdrücken und somit vllt gar nichts fühlen – so lange öffnet sich auch nicht die andere Seite der Medaille.

Emotionen sind ein Spektrum: wenn du die eine Seite abschneidest, dann beschneidest du auch die andere. 

Also ja, ich will dir gar nicht vorgaukeln, dass du nur Pleasure hier fühlen wirst.
Das ist glaube ich einfach nicht die menschliche Realität (immer nur eine gleichbleibende Sache zu fühlen).

Hast du die Möglichkeit, sehr viel mehr Pleasure zu erleben? 
Yes baby! For sure!

Bedarf es dafür deines Mutes, auch all die Dingen anzuschauen, die vorher vllt noch gefühlt werden wollen?
Most likely.

Unser sexueller Ausdruck ist nämlich das: unser Ausdruck.

Und wenn wir generell nur ein winziges Fenster an Ausdruck erlauben, woher soll dann die Ekstase kommen? 

Für mich ist die Reise in meine Sexualität schon immer eine Reise in mein wahres Sein gewesen.
Eine Erinnerung an die tief in mir innewohnende Kraft.

Ich glaube, wir können gar nicht in unsere Ganzheit finden, wenn wir diesen essentiellen Teil unseres Seins ignorieren. Es ist unser Kern. Daraus sind wir gemacht.

Bei “Meine Sexualität” kannst du lernen, dir selber und allem, was du erlebst mit so viel Liebe und Mitgefühl zu begegnen. Dich selbst zu halten. Deine Gefühle zuzulassen. Du darfst den Druck rausnehmen und real mit dir werden: Was passiert da gerade wirklich? Warum mache ich dicht/ fühle ich nichts/ schmerzt es/ komme ich nicht/…?

Yes, dies ist ein ganzheitlicher Kurs in deine Sexualität.
Not the quick fix. But the deep embodied transformation.

Are you ready for the journey?

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